IED-Beratung

IED-Beratung


Nutzen Sie unser Knowhow für eine qualifizierte IED-Beratung!

Die Industrieemissionsrichtlinie 2010/75/EU, engl. Industrial Emissions Directive – kurz IED genannt, regelt Genehmigungen, Überwachungen, den Betrieb oder die Voraussetzungen zur Stilllegung von Industrieanlagen in der Europäischen Union.
Die IED-Richtlinie wurde durch das neue BlmSchG (Bundes-Immissionsschutzgesetz: Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge) und zwei Umsetzungsverordnungen in deutsches Recht umgesetzt.

 

Sie fragen sich noch, ob die Richtlinie für Ihre Industrieanlage gilt?

Bei uns sind Sie richtig, wenn Sie eine Anlage betreiben, diese planen oder modernisieren, bzw. neu errichten möchten. Wir prüfen mit Ihnen gemeinsam, ob die IED-Richtlinie bei Ihnen Anwendung findet und welche Pflichten sich daraus ableiten.

 

Die Pflichten des Anlagenbetreibers

Egal ob es sich bei Ihnen um eine Neugenehmigung oder um ein Änderungsgenehmigungsverfahren handelt, stellt der zu erstellende Ausgangszustandsbericht (AZB) eine richtige Herausforderung dar. Hierbei können wir Sie maßgeblich unterstützen. Den Ausgangszustandsbericht (AZB) müssen Sie immer dann verpflichtend erstellen, wenn in Ihrer Anlage relevante Stoffe verwendet, erzeugt oder freigesetzt werden. Weiterhin wird kritisch hinterfragt, ob eine Verschmutzung von Boden oder Grundwasser mit diesen Stoffen nicht vollkommen ausgeschlossen werden kann. 
Darüber hinaus beraten wir Sie, ob eine erweiterte Öffentlichkeitsbeteiligung bei Genehmigungsverfahren gefordert werden kann. Und wie sieht es mit zukünftigen regelmäßigen behördlichen Überwachungen mit Veröffentlichung der Berichte aus? Die Richtlinie sieht regelmäßige Umweltbegehungen vor, die je nach Risikoeinstufung alle 1- 3 Jahre durch die Behörde stattfinden. Gern beraten wir Sie zu allen Aspekten in der Umsetzung und Ausgestaltung.

 

Und was hängt alles mit dem Ausgangszustandsbericht (AZB) zusammen?

Der AZB ist Teil der Genehmigungsentscheidung. Im AZB wird die Art und die Menge gefährlicher Stoffe beschrieben und der räumliche Nutzungs- und Untersuchungsbereich geklärt. Sind Informationen zur historischen Nutzung vorhanden und relevant? Sind Boden- und Grundwasseruntersuchungen vorhanden, deren Umfang und Inhalt es bewerten gilt? Und werden weitere zusätzliche Untersuchungen notwendig, von denen Sie derzeit noch nichts wissen? Viele Fragen, für die wir mit Ihnen Antworten finden.

 

Komplexe Sachverhalte strukturiert und kompetent bearbeiten

 

Vertrauen Sie den unabhängigen Fachleuten der Buhck Umweltberatung mit jahrelanger Erfahrung bei der Implementierung der IED-Richtlinien mit Bodenausgangszustandsbericht und den vielfältigen weiteren Pflichten.